Der am meisten übersehene Bestandteil Ihres Angelhemdes
Lieber Angelbekleidungs-Enthusiast, Ihr Partner – der Angelhemd Haben Sie die richtige Wahl bei der Auswahl des Angelstoffs getroffen? Es handelt sich nicht einfach nur um „Stoff“. Der richtige Funktionsstoff ist ein praktisches Ausrüstungsteil – er kann ultraviolette Strahlen abschirmen, Schweiß absorbieren, innerhalb von Minuten trocknen und sich mit den Körperbewegungen frei dehnen.
Die meisten Angler wählen ihre Angelshirts nach Aussehen oder Preis. Sie wissen nicht, dass sich Polyester, Nylon und Baumwolle im Salzwasser deutlich unterschiedlich verhalten. Auch verstehen sie nicht, dass…"UPF 50+" Das Etikett an einem Kleidungsstück kann nach zehn Wäschen verblassen, während es an einem anderen über mehrere Jahre hinweg intakt bleibt.
Die drei wichtigsten Funktionsstoffe: Polyester vs. Nylon vs. Baumwolle
Nicht alle Stoffe eignen sich zur Herstellung Angelbekleidung Beginnen wir mit den drei Typen, die Ihnen am häufigsten begegnen, und sehen wir, welcher wirklich effektiv ist. 1. Polyester: Der Industriestandard für Langlebigkeit
Es handelt sich um eine synthetische Faser, die für ihre Festigkeit, ihre schnelltrocknenden Eigenschaften und ihren ausgezeichneten UV-Schutz bekannt ist.
Warum es beim Angeln so gut funktioniert:
- Von Natur aus wasserabweisend: Polyester saugt keine Feuchtigkeit auf. Ob Schweiß oder Spritzwasser – der Stoff bleibt leicht und angenehm zu tragen, anstatt beschwert zu werden.
- UV-Beständigkeit: Polyesterfasern sind UV-beständiger als Baumwolle und eignen sich daher hervorragend für lange Aufenthalte in direktem Sonnenlicht.
- Formstabil: Kein Ausleiern, kein Einlaufen. Auch nach mehrmaligem Waschen behält es die gleiche Passform und Struktur wie am ersten Tag.
- Schnelltrocknende Eigenschaften: Trocknet viel schneller als Baumwolle – und übertrifft sogar viele Nylonstoffe – sodass Sie trocken und bereit bleiben.
Der Kompromiss: Standard-Polyester fühlt sich anfangs möglicherweise nicht so weich an wie Baumwolle. Doch mit modernem Mikrofaser-Polyester – das in unserer Premium-Reihe verwendet wird – erhalten Sie ein glattes, fast seidiges Tragegefühl ohne Kompromisse bei der Funktionalität.
Ideal für: Vielseitiges Angeln unter verschiedensten Bedingungen, insbesondere in gemäßigten Klimazonen, wo Langlebigkeit und Sonnenschutz besonders wichtig sind.
Es ist das am besten geeignete Material zum Angeln, da es schnell trocknet und am besten ist.
Sonnenschutz Die
2. Nylon (Polyamid): Der Stretch-Spezialist
Es handelt sich um eine Hochleistungs-Synthetikfaser, die für ihre Dehnbarkeit, ihren glatten Griff und ihre außergewöhnliche Haltbarkeit bekannt ist.
Warum es sich hervorragend zum Angeln eignet:
- Hervorragende Dehnbarkeit: Nylon lässt sich um bis zu 30 % dehnen und kehrt dennoch in seine ursprüngliche Form zurück. Ideal für 4-Wege-Stretch-Shirts, die jede Bewegung – egal ob Wurf, Zug oder Streckung – optimal mitmachen.
- Ultraweiches Tragegefühl: Natürlich glatt und angenehm auf der Haut, auch bei langem Aufenthalt auf dem Wasser.
- Robust und verschleißfest: Äußerst abriebfest, hält dem Kontakt mit Bootsoberflächen, Kajakdecks und Angelausrüstung gut stand.
- Schnelltrocknend: Nylon trocknet zwar etwas schneller als Polyester, aber immer noch wesentlich schneller als Baumwolle und sorgt so für ein angenehmes Tragegefühl den ganzen Tag über.
Der Kompromiss: Nylon bietet nicht denselben integrierten UV-Schutz wie Polyester. Um zu erreichen UPF 50+ Schutz Es erfordert spezielle Behandlungen oder das Mischen von Farbschichten. DeshalbDERY Verwendet werden Nylon-Spandex-Gewebe, die mit UV-Stabilisatoren verstärkt sind – für Flexibilität und zuverlässigen Sonnenschutz.
Ideal für: Angeln mit hoher Bewegungsfreiheit – wie z. B. Kajakfischen, Fliegenfischen oder jede Situation, in der Flexibilität und ein angenehmer Tragekomfort auf der Haut unerlässlich sind.
Obwohl Nylon in Bezug auf Schnelltrocknung und Sonnenschutz nicht so gut ist wie Polyester, lässt es sich bis zu 30 % dehnen, ohne sich zu verformen, was es perfekt für die 4-Wege-Stretch-Angelhemden macht, die eine gute Bewegungsfreiheit ermöglichen.
3. Baumwolle & Baumwollmischungen: Der lässige Kompromiss
Es handelt sich um eine Naturfaser, die sich im Alltag angenehm anfühlt – aber auf dem Wasser nicht die gewünschte Leistung erbringt.
Warum es beim Angeln nicht funktioniert:
- Saugt Wasser auf: Baumwolle verhält sich wie ein Schwamm und kann bis zum 27-Fachen ihres Eigengewichts an Flüssigkeit aufnehmen. Einmal nass, wird sie schwer, kalt und klebt an der Haut.
- Minimaler Sonnenschutz: Normale Baumwolle bietet etwa einen UPF von 5 und bietet damit nur sehr geringen Schutz vor schädlichen UV-Strahlen.
- Langsam trocknend: Ein nasses Baumwollhemd kann stundenlang feucht bleiben, was das Risiko von Reibung und allgemeinem Unbehagen erhöht.
- Schließt Feuchtigkeit ein: Anstatt Schweiß abzuleiten, hält Baumwolle ihn auf der Haut, wodurch die Kühlung reduziert wird und man sich heißer fühlt.
Ausnahme: Mischgewebe wie Baumwolle-Polyester (z. B. 60/40) bieten einen guten Kompromiss. Sie fühlen sich baumwollähnlich an und trocknen gleichzeitig schneller und bieten besseren UV-Schutz. Gut geeignet für leichte Beanspruchung – wie Angeln in Küstennähe oder die Rückfahrt an Land – aber nicht ideal für lange, anstrengende Tage auf See.
Fazit: Baumwolle eignet sich besser für den Hafen oder zum Entspannen nach dem Ausflug. Auf dem Wasser sind Funktionsstoffe die klügere Wahl.
Wichtigste technische Merkmale von Angelanzügen
Nachdem Sie nun die Basismaterialien kennen, schauen wir uns die Leistungsmerkmale an, die ein gutes Angelhemd von einem hervorragenden unterscheiden.
Der UV-Schutzfaktor (UPF) misst, wie gut ein Stoff ultraviolette Strahlung durchdringt und auf die Haut gelangt. UPF 50 bedeutet, dass 1/50 (2 %) der UV-Strahlen durchdringt, während 98 % blockiert werden. Je dichter gewebter der Stoff ist, desto weniger UV-Strahlung dringt durch. Polyesterfasern absorbieren von Natur aus mehr UV-Strahlen als Baumwolle oder Nylon; UV-Absorber können während des Herstellungsprozesses hinzugefügt werden.
Hauptunterschied zwischen beschichtetem und inhärentem UPF:
• Beschichteter (Oberflächen-)UPF : Eine chemische Beschichtung, die auf den fertigen Stoff aufgesprüht wird. Sie ist anfangs wirksam, blättert aber nach 10–20 Wäschen ab. Billige Hemden verwenden diese Technologie.
• Integrierter UV-Schutz : UV-Absorber werden bereits vor der Garnherstellung in die Fasern eingearbeitet. Dieser Schutzeffekt bleibt über die gesamte Lebensdauer des Kleidungsstücks erhalten. Hochwertige Hemden nutzen diese Technologie.
Ein freundlicher Tipp für Käufer : Fragen Sie den Lieferanten unbedingt: „Ist der UV-Schutz inhärent oder wurde er hinzugefügt?“ Wenn er zögert, sollten Sie sich woanders umsehen. Wir bei Dery verwenden ausschließlich Technologie mit inhärentem UPF 50+.
2. Feuchtigkeitsableitend
Die Fähigkeit des Gewebes, Schweiß von der Haut an die Außenfläche zu transportieren, wo er verdunstet. Der Mechanismus: Hochwertige Funktionsstoffe verwenden eine zweilagige Konstruktion:
Innere Schicht (direkt auf der Haut): Hydrophobe Fasern weisen Feuchtigkeit ab.
Äußere Schicht: Hydrophile Fasern ziehen die Feuchtigkeit nach außen und verteilen sie dünn, um eine schnelle Verdunstung zu ermöglichen.
Warum das beim Angeln wichtig ist: Wenn Schweiß verdunstet, entzieht er dem Körper Wärme – ein Prozess, der als Verdunstungskühlung bezeichnet wird. Ein guter Feuchtigkeitsableitendes Angelhemd Es kühlt dich aktiv ab, während du schwitzt. Ein nicht atmungsaktives Baumwollhemd hingegen hält Wärme und Feuchtigkeit direkt auf der Haut fest, wodurch dir noch heißer wird und du dich unwohler fühlst.
So testen Sie die Feuchtigkeitsableitung: Geben Sie einen Tropfen Wasser auf die Innenseite des Shirts. Ein hochwertiges Funktionsmaterial transportiert den Tropfen innerhalb von Sekunden nach außen.
3. Atmungsaktivität & Luftzirkulation
Wie leicht die Luft durch den Stoff hindurchdringt.
Dies ist wichtig, denn : Selbst bei Verwendung hochwertigster feuchtigkeitsableitender Stoffe kann man nicht kühl gehalten werden, wenn die Luft nicht zirkulieren kann.
Netzgewebe: Lasergeschnittenes oder gewebtes Netzgewebe wird in Bereichen mit hohen Temperaturen (Rücken, Achseln, Seiten) eingesetzt. Leichtere Stoffe (120–150 g/m²) sind atmungsaktiver und ideal für den Sommer. Schwerere Stoffe (180–200 g/m²) sind strapazierfähiger und besser geeignet für kühlere Klimazonen oder Umgebungen mit starker Beanspruchung.
Fazit & Aufruf zum Handeln
Das beste Material für ein Angelhemd ist dasjenige, das am besten zu den jeweiligen Angelbedingungen passt. Für 90 % der Angler und Angelbedingungen gilt jedoch folgender Standard:
Nylon/Spandex- oder Polyester-Mikrofaser
UPF 50+ (natürliche Haut, nicht äußerliche Anwendung)
Feuchtigkeitsableitend
120-170 GSMabhängig vom Klima
Atmungsaktivität und Luftstrom
Vermeiden Sie: 100% Baumwolle, Stoffe mit unbekanntem UPF-Wert und Stoffe, die sich schwer oder steif anfühlen.
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Lasst uns über Textilwissenschaft sprechen.
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